Die Innovation Challenges

Die Welt wird komplexer und mit ihr die alltäglichen Problemstellungen in Unternehmen. Mit klassischen Problemlösungsansätzen kommt man hier oft nicht weiter und neue Kompetenzen in Sachen Problembewältigung sind gefragt. Die Innovation Challenges ermöglichen euch echten Herausforderungen aus dem unternehmerischen Alltag mit Kreativität, modernen Methoden und neuen Denkansätzen zu begegnen. Ziel ist die Stärkung eurer Problemlösungskompetenzen, Kreativität und interdisziplinärer Vernetzung.

GreenTech

GreenTech umfasst Digitalisierungsvorhaben, die die Nachhaltigkeit und den ökologischen Wandel ermöglichen. Darunter fällt:
Circular Economy: Erforschung und Weiterentwicklung von Kreislaufwirtschaften unter Maßgabe eines nachhaltigen Handlungsparadigmas stehen im Fokus.
Smart Energy: Wir virtualisieren das heimische Energienetz und generieren über Advanced Smart Services Mehrwerte in Bezug auf lokale Energieerzeugung, -verbrauch und -speicherung.
Smart Water: Mit Forschungskonzepten, Industrieprojekten und Kooperationen tragen wir zu digitalen Lösungen für eine intelligenten, ressourcen- und energieeffizienten Wasserwirtschaft bei.

Bis 2050 werden wir 3 Milliarden Menschen mehr ernähren müssen. Wie können wir angesichts der zunehmenden extremen Wetterereignisse und der begrenzten Süßwasservorräte einen nachhaltigen Lebensmittelkreislauf sicherstellen?

Grüner Stahl – wie gelingt parallel die digitale Transformation unserer Stahlindustrie?

Cradle to Cradle Zement – wie kann der Lebenszyklus digital nachverfolgt werden und welche Nachhaltigkeitspotenziale ergeben sich hieraus?

Sustainable Processes- Wie schaffen es Unternehmen ihre Prozesse kontinuierlich/dynamisch entlang von Lieferketten und Wertschöpfungsnetzwerken unter Nachhaltigkeitsaspekten und ökonomischen Aspekten zu optimieren?

Retouren im Onlinehandel – Wie lassen sich Retouren durch digitale Lösungen reduzieren und wie kann man auf eine möglichst nachhaltige Art und Weise mit auftretenden Retouren umgehen?

Intelligentes Wassernetz – Wie können Wassernetze mit digitalen Lösungen intelligenter gestaltet werden, um den Problemen des Klimawandel entgegenzuwirken, z.B. in der Wassergewinnung bzw. -verteilung während Dürreperioden?

Digitaler Produktpass – Wie schaffen es Unternehmen ihre Produkte transparenter und nachhaltiger digital darzustellen?

Nachhaltigkeitsscore – Wie kann die Nachhaltigkeit eines Produktes bewertet werden?

Wie sieht ein redaktionelles Gesamtprodukt für regionale Inhalte im Jahr 2030 unter folgenden Aspekten aus?

  • Deutlich geringerer Papier- und Energieaufwand durch 6 Tage Druck- und Zustellaufwand
  • Inhalte nach den Interessen der Leser individuell, datenbasiert zusammengestellt
  • Für das Wochenende mit mehr Zeit zum Lesen ein haptisches Produkt (z.B. bespielbares Zeitungspapier) mit dem User angepassten längeren Inhaltsstücken, angereichert durch Videos etc.
Digital Learning

EduTech

Die Relevanz der Digitalisierung von Bildung ist spätestens seit der Corona Pandemie auch in weiten Teilen der Gesellschaft erkannt worden. Die Potenziale erstrecken sich sowohl über den schulischen Bereich der Bildung, als auch über neue Möglichkeiten in Aus- und Weiterbildung oder im Kontext lebenslangen Lernens. Durch den gezielten Einsatz digitaler Technologien wie KI oder VR/AR-Tools können individuelle Lernszenarien geschaffen oder Effektivität und Effizienz der Lernmethoden erhöht werden. Gleichzeitig können innovative Anwendungen helfen, bestehenden Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel oder der Schaffung von Bildungsgerechtigkeit zu begegnen. Darunter fällt:

  1. Haptic Experience
  2. Fast Lane Content Creation
  3. Affective Learning

Weiterbildung und KI – Wie können Unternehmen den Lerntransfer von Weiterbildungsinhalten in den Berufsalltag ihrer Mitarbeitenden nachhaltig durch den Einsatz von Technologien, wie KI verbessern?

Digital Skills – Wie können Unternehmen die Entwicklungsfähigkeiten und Potentiale von digitalen Zukunftskompetenzen ihrer Mitarbeitenden identifizieren/transparent machen?

Haptisches Lernen – Wie kann Wissens-/Kompetenzerwerb durch haptische Technologie verbessert werden?

Digitaler innerbetrieblicher Wissenstransfer- wie schaffen es Unternehmen das betriebliche Fachwissen der Belegschaft in der Altersnachfolge ausfallsicher zu transferieren? Beim klassischem Anlernen/Übergabe besteht immer das Risiko, dass die Nachfolgeperson unerwartet ausfällt und der geplante Wissenstransfer in einer Sackgasse endet.

Digital Health

HealthTech

Digitale Technologien können helfen, aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Gesundheitswesen, wie beispielsweise den Fachkräftemangel, zu meistern. Täglich erleben wir, welche Bedeutung und Auswirkung die Nutzung von Daten auf unser Leben haben kann und wie innovative Technologien das Leben verbessern können. So können auch im Gesundheitsbereich neue Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten wie Ansätze für personalisierte Medizin eingesetzt werden. Durch innovative Applikationen kann zudem die Kommunikation zwischen den verschiedenen Gesundheitseinrichtungen optimiert und Patienten dazu befähigt werden eigenständig Prävention, Überwachung und Behandlung zu verbessern.

Digitaler Arbeiterschutz – Wie können multisensorische KI-Systeme zu einer erhöhten Arbeitssicherheit beitragen?

Virtuelles Lernen – Wie können realitätserweiternde Technologien die digitale Aus- und Weiterbildung in der Medizin verbessern ?

Digitale Fitness – Können interaktive und kollaborative Trainingsräume zu einer Besserung der körperlichen Fitness führen?

Smart Glass Apps in der Medizin – Welche tätigkeitsbezogenen KI-basierten visuellen Assistenzdienste unterstützen die Medizin der Zukunft auch in einer Brille? (Beispiel: Melanomdetektion mit AR Lösung, AR-Ersthilfe, etc.)

Wie bewirbst du dich?

Du bist hartnäckig, offen und kreativ? Dann bist du hier genau richtig!

Talent, Engagement und das richtige Timing sind mehr wert, als jahrelange Universitätserfahrung. Ob Studierender oder berufstätig, selbstständig oder noch in der Ausbildung – wir suchen Gründer-Talente! Eine eigene Geschäftsidee oder ein feststehendes Team sind nicht notwendig, du musst zur Teilnahme jedoch mindestens 18 Jahre alt sein. Das Programm findet überwiegend online statt. Genau wie das Bewerbungsverfahren.

Du möchtest deinen Unternehmergeist stärken, nachhaltig gründen und Teil des Strukturwandels in der Region werden? Dann bewirb dich jetzt auf einen der kostenlosesn Plätze für Unternehmergeist Saar. >>

Portrait Mitarbeiter Björn Maurer

Noch Fragen?

Wir haben die Antworten!
Unser Kollege Björn Maurer beantwortet gerne all‘ eure Fragen zum Gründerprogramm „Unternehmergeist Saar“.

Mail: bjoern.maurer@aws-institut.de
Telefon: 0173-5177013