Kurz & Bündig

Nachhaltigkeit – ein einzelner Begriff mit vielen Bedeutungen. Ob soziale, ökologische oder ökonomische Faktoren, das Thema Nachhaltigkeit ist aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Die aktuelle IM+io „Sustainable Business“ beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Ob von KMU, Großunternehmen oder aus Sicht der Wissenschaft, einige neuartige Nachhaltigkeitsmodelle werden in dieser Ausgabe präsentiert.

Inhalt

#Allgemein#Free#SustainableBusiness Stadt und Natur in Lagen (Papier)

Hat die Natur ausgedient?

Prof. Dr. Klaus Töpfer ist als ehemaliger Bundesumweltminister und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen auch heute noch ein gefragter und unbequemer Mahner, wenn es um den wirksamen Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen geht. Seine ernüchternde Faktenanalyse über Fehler der Vergangenheit, fatale Eingriffe in die Natur und vertane Chancen verbindet er mit der Forderung nach mutigen Entscheidungen, um die Erde für zukünftige Generationen zu bewahren.

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#Free#Netzwerkbeitrag#SustainableBusiness

Erfolgreich Gründen aus der Wissenschaft

Es gibt immer wieder junge Unternehmer aus der Wissenschaft, die visionär denken, aber auf die spezifischen Herausforderungen im Forschungsumfeld keine passende Antwort finden. Diese liegen insbesondere im Bereich der richtigen Fokussierung auf den Markt beziehungsweise den Kunden, aber auch im Aufbau komplementärer Teams oder der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle.

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#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness Symbol für Recycling zwischen Wolken

Mit digitaler Transformation zur idealen Circular Economy

Wie können wir die Menschen ressourcenschonend mit den Gebrauchsgütern des täglichen Bedarfs versorgen? Wie kann Rohstoffversorgung nachhaltig gesichert werden? Die Bemühungen der Circular Economy bieten hierfür Ansätze mit dem Ziel, Rohstoffe in einen Kreislauf zu führen und für ein nachhaltiges und langfristiges Wirtschaften zu erhalten. Ein Idealzustand ist nach heutigem Verständnis noch nicht erreicht – Konzepte der Digitalisierung können hier Abhilfe schaffen.

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#Allgemein#Innovation#Start-ups#SustainableBusiness Oldtimer (elektrisch unter alter Haube) fährt auf einer Landstraße.

Elektrisch unter alter Haube

Aus der Idee einen alten Traktor auf Elektroantrieb umzurüsten wurde mit Hilfe von entsprechenden Experten und dem Geschäftssinn des Firmengründers Dirk Lehmann das Start-Up eCap Mobility. Seitdem wurden durch eCap Fahrzeuge aller Art auf Elektro-Antrieb umgerüstet: vom Amphicar über VW Busse hin zu Porsche und sogar Bestattungswagen, auch die Umrüstung schwerer LKW auf alternative Antriebe gehört mittlerweile zum Portfolio.

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#Allgemein#Innovation#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness Wegweiser in Richtung "Past und "Future"

„Purpose“ ist das neue Business

Vor dem Hintergrund aktueller Weltgeschehnisse wie der Klimaerwärmung oder der Corona-Krise stehen Unternehmen am Scheideweg: Umdenken oder Untergehen? Eine integrierte Steuerung und Messung von Nachhaltigkeit hat hierbei das Potenzial wichtigster Eckpfeiler eines völlig neuen Management-Paradigmas zu werden. Sowohl Startups als auch globale Automobilkonzerne arbeiten bereits an Lösungen auf diesem Gebiet.

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#Free#Start-ups#SustainableBusiness Bienenwachsfolie als Abdeckung über eine Schüssel Salat gespannt.

Wachs statt Plastik

Das Startup BeeFoodWraps produziert gewachste Tücher, eine Alternative zu Frischhaltefolien oder Plastikverpackungen. Damit trifft das Unternehmen den Zeitgeist der Nachhaltigkeit, denn Plastik ist biologisch kaum abbaubar. Eine Geschäftsidee, die ein Selbstläufer ist. Der Vertrieb lässt große Wachstumszahlen erwarten. Doch die Ziele der Gründerin Susanne Golzheim sind weniger Größe und Profitabilität denn mehr Transparenz und Vertrauen.

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#Allgemein#Digitalisierung#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness Hauptverwaltung Villeroy und Boch

Effizient und rohstoffschonend dank digitaler Fitness

Der Begriff Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf umweltgerechtes Verhalten, vielmehr handelt es sich um nachhaltiges und bewahrendes Wirtschaften, das langfristiges Wachstum ermöglicht und dabei wichtige Ressourcen wie Menschen und Material schont. Im international aufgestellten Traditionsunternehmen Villeroy & Boch ist dieses umfassende Verständnis von Nachhaltigkeit ein wichtiger Treiber für unternehmerischen Erfolg. Im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Frank Göring skizziert dieser ganz konkrete Maßnahmen im Unternehmen.

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#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness#Transformation Kind mit Jetpack (Tradition vs. Transformation)

Tradition vs. Transformation

Viele Familienunternehmen verfügen aufgrund ihres traditionell ausgerichteten Managements bereits über eine stabile Wertebasis. Die digitalen Kompetenzen, die für den Aufbau eines nachhaltigen Business notwendig sind, werden in den Führungsetagen allerdings noch deutlich unterschätzt. Wie kann die Modernisierung bestehender Geschäftsmodelle und das Erschließen neuer Marktpotenziale trotzdem gelingen?

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#Editorial#Free#SustainableBusiness Kreisel in einer zum Teil verdorrten Wiese

Weit mehr als nur Umweltschutz

Daimler prämiert seine Zulieferer erstmals für Nachhaltigkeit. Im vergangenen Herbst trafen sich erstmals Staats- und Regierungschefs zum ersten Sustainable-Development-Gipfel der Vereinten Nationen in New York. Und die internationale Forschungsgemeinschaft Future Earth, geleitet vom International Science Council, kommt in ihrem Bericht „Digital Disruptions for Sustainability“ (D2S) zu dem Schluss, dass digitale Disruptionen in der gesellschaftlichen Transformation zu mehr Nachhaltigkeit beitragen können. Das sind gute Nachrichten, denn es zeigt: Das Thema Nachhaltigkeit ist national und international wirklich angekommen. Doch was bedeutet dies für Unternehmen, für den Mittelstand, für Geschäftsmodelle? Dieser Frage gehen wir in der aktuellen Ausgabe der IM+io nach.

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#Digitalisierung#Free#Kolumne#SustainableBusiness Rakete startet aus geöffneten Händen

Neustart Corona

Heute war kein guter Tag: Nur 6.000 Schritte geschafft, keine 4 Stunden produktive Arbeitszeit und dann auch noch 4.522 Kilokalorien zu mir genommen. Also insgesamt ein 43% Tag. Unzufriedenheit macht sich breit. Schnell noch den Index des Kollegen checken: 68%. Die Unzufriedenheit wird noch größer. Was ist denn der Benchmark in der Bestenliste? 123%! Nun ja, damit habe ich meinen Unzufriedenheitsindex für heute definitiv maximiert.

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#Digitalisierung#Mittelstand 4.0#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness Bildschirm mit medizinischen Daten.

Die Formel für Familienunternehmen

Das Unternehmen PraxiMed steht exemplarisch für den Mittelstand in Deutschland: sehr spezialisiert auf ein Branchensegment, Geschäftskundenbereich, mittlere Größe, familiengeführt, außerhalb der Branche oft unbekannt und Firmensitz in der Tiefe des Raums einer ländlichen Region in Sachsen, fernab von Hubs oder Metropolen. Der Mittelständler zeigt, wie mit Digitalisierung das Geschäftsmodell wirtschaftlich nachhaltig und zukunftsfähig werden kann.

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#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness#worldwide

Die drei Dimensionen von Nachhaltigkeit

In Afrika leben knapp 1,2 Mrd. Menschen, viele von ihnen unter schwierigsten Bedingungen und in großer Armut. Industriestaaten der OECD, wie Deutschland und Frankreich, unterstützen afrikanische Staaten mit Entwicklungshilfen in Milliardenhöhe. Doch wie erfolgreich, nachhaltig und an die lokalen Umstände angepasst wird dabei vorgegangen? Ein Beispiel, wie ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit in der Entwicklungshilfe vorangetrieben werden kann, ist das BlueFuture Project aus Saarbrücken.

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#Allgemein#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness Grün gewinnt: Erdkugel an grünen Luftballons

Grün gewinnt

Im Fahrwasser der aktuellen Klimaschutzdebatte sehen sich Unternehmen unter Druck, auch im Einkauf auf Faktoren wie Ökologie und Sozialverträglichkeit zu achten. Wie aber können diese in eine anstehende Verhandlung mit Kunden oder Zulieferern miteinbezogen werden? Klar ist, dass Verhandlungen vorab strukturiert und systematisiert werden wollen, wenn diese Kriterien eine Rolle spielen sollen.

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#Allgemein#Innovation#SustainableBusiness Büroräume mit Sitzgelegenheiten.

Architektur steigert das Innovationspotenzial

Ob „Fridays for Future“ oder „Green Building Design“: Den Nachhaltigkeitsaspekten Klimaschutz und Ökologie messen nahezu alle Branchen eine hohe Relevanz bei. Gleichzeitig verändert sich unsere Arbeitswelt in einer nie da gewesenen Geschwindigkeit und schafft ganz neue Anforderungen an Zeitrahmen, Raum und Zielprodukt. Um die Prozesse im Arbeitsalltag nachhaltig zu optimieren, müssen einerseits eingefahrene Routinen durchbrochen und verbessert werden, andererseits noch fehlende Lösungen gefunden oder erfunden werden. Den Weg dorthin erläutert New-Work-Experte Sven Bietau in seinem Gastbeitrag.

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#Digitalisierung#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness#worldwide Übersetzer auf Computerbildschirm

Mehrsprachigkeit aus der Maschine

Die Nutzung und Akzeptanz maschineller Übersetzungsangebote – wie von Google Translate oder auch dem deutschen KI-Ehrenpreisträger DeepL – steigt in den letzten Jahren rapide an, dank zunehmend besserer Qualität durch Einsatz tiefer neuronaler Netze sowie der Verfügbarkeit von kostenlosen Online-Lösungen und spezialisierten On-Premise- oder Cloud-Lösungen. Das Ende der Sprachgrenzen dank Algorithmen scheint nahe – doch neben technischen Herausforderungen birgt die neuronale Übersetzungstechnologie nach wie vor Unzulänglichkeiten inhaltlicher Art.

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#Digitalisierung#Nachhaltigkeit#SustainableBusiness Mann mit Kopfhörern.

„Alexa, spiel was Schönes…“

Rund 40 Millionen Musikstücke sind heute nur ein Tippen oder einen Sprachbefehl entfernt: „Alexa, spiel ‘was Schönes!“ Und das mit Amazons Sprachassistenten verbundene Amazon Music spielt etwas, das der Hörer im Idealfall als angenehm empfindet. Dieser mit einem geringen monatlichen Beitrag bezahlte Service beruht auf einem seit zwei Jahrzehnten andauernden Wandel innerhalb der global vernetzten Musikwirtschaft.

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#Allgemein#Nachhaltigkeit#RPA#SustainableBusiness Digitalisierung als Schriftzug vor einer Deutschlandkarte

Höchste Zeit für mutige Umsetzungsszenarien!

Innovatives und nachhaltiges Wirtschaften wird von Staat und Gesellschaft angemahnt, nicht zuletzt angesichts der Bedrohungen durch den Klimawandel. Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer ist überzeugt, dass der Einsatz bereits bestehender digitaler Technologien und Offenheit gegenüber sich neu entwickelnder einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können. Dazu gibt er Staat und Wirtschaft gezielte Anregungen.

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