Übersetzer auf Computerbildschirm

Mehrsprachigkeit aus der Maschine

Die Nutzung und Akzeptanz maschineller Übersetzungsangebote – wie von Google Translate oder auch dem deutschen KI-Ehrenpreisträger DeepL – steigt in den letzten Jahren rapide an, dank zunehmend besserer Qualität durch Einsatz tiefer neuronaler Netze sowie der Verfügbarkeit von kostenlosen Online-Lösungen und spezialisierten On-Premise- oder Cloud-Lösungen. Das Ende der Sprachgrenzen dank Algorithmen scheint nahe – doch neben technischen Herausforderungen birgt die neuronale Übersetzungstechnologie nach wie vor Unzulänglichkeiten inhaltlicher Art.

Digitalisierung als Schriftzug vor einer Deutschlandkarte

Höchste Zeit für mutige Umsetzungsszenarien!

Innovatives und nachhaltiges Wirtschaften wird von Staat und Gesellschaft angemahnt, nicht zuletzt angesichts der Bedrohungen durch den Klimawandel. Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer ist überzeugt, dass der Einsatz bereits bestehender digitaler Technologien und Offenheit gegenüber sich neu entwickelnder einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können. Dazu gibt er Staat und Wirtschaft gezielte Anregungen.

Mann mit Kopfhörern.

„Alexa, spiel was Schönes…“

Rund 40 Millionen Musikstücke sind heute nur ein Tippen oder einen Sprachbefehl entfernt: „Alexa, spiel ‘was Schönes!“ Und das mit Amazons Sprachassistenten verbundene Amazon Music spielt etwas, das der Hörer im Idealfall als angenehm empfindet. Dieser mit einem geringen monatlichen Beitrag bezahlte Service beruht auf einem seit zwei Jahrzehnten andauernden Wandel innerhalb der global vernetzten Musikwirtschaft.